⛈DWD🌦  

Wetterwarnung für Kreis Hildesheim :
Amtliche WARNUNG vor STURMBÖEN
Sonntag, 25.10. 00:00 bis Sonntag, 25.10. 15:00
Es treten oberhalb 400 m Sturmböen mit Geschwindigkeiten zwischen 55 km/h (15 m/s, 30 kn, Bft 7) und 70 km/h (20 m/s, 38 kn, Bft 8) anfangs aus südlicher, später aus südwestlicher Richtung auf. In Schauernähe sowie in exponierten Lagen muss mit Sturmböen um 85 km/h (24 m/s, 47 kn, Bft 9) gerechnet werden.
Amtliche WARNUNG vor STURMBÖEN
Sonntag, 25.10. 07:26 bis Sonntag, 25.10. 12:00
Es treten Sturmböen mit Geschwindigkeiten zwischen 55 km/h (15 m/s, 30 kn, Bft 7) und 65 km/h (18 m/s, 35 kn, Bft 8) anfangs aus südlicher, später aus südwestlicher Richtung auf. In Schauernähe sowie in exponierten Lagen muss mit Sturmböen um 75 km/h (21 m/s, 41 kn, Bft 9) gerechnet werden.
Amtliche WARNUNG vor WINDBÖEN
Sonntag, 25.10. 00:00 bis Sonntag, 25.10. 18:00
Es treten Windböen mit Geschwindigkeiten um 60 km/h (17 m/s, 33 kn, Bft 7) anfangs aus südlicher, später aus südwestlicher Richtung auf. In Schauernähe sowie in exponierten Lagen muss mit Sturmböen um 70 km/h (20 m/s, 38 kn, Bft 8) gerechnet werden.
3 Warnung(en) aktiv
Quelle: Deutsche Wetterdienst
Letzte Aktualisierung 25.10.2026 - 09:49 Uhr
   
Übungseinsatz Technische Hilfe
Einsatzart Übungseinsatz Technische Hilfe
Kurzbericht Zusammenstoß von einem Güterzug und einem IC
Einsatzort Bahnstrecke in Höhe Giften
Alarmierung Alarmierung per
am Sonntag, 28.09.2014, um 00:29 Uhr
Mannschaftsstärke 10
eingesetzte Kräfte
Einsatzbericht

Wir wurden zu einem schweren Zugunglück in Höhe Giften alarmiert. Hier war bei einem Güterzug die Ladung verrutscht und dadurch stieß dieser mit einem IC zusammen. Der IC wurde dabei auf der gesamten Länge vom Güterzug aufgeschlitzt.

Wir wurden mit dem ELF und dem GWL alamiert und fuhren mit dem ELF die sammelstelle des  1. Gemeindezuges an. Diesen sollten wir als Führungsfahrzeug unterstützen.

Der GW-L wurde zum Bahnerden benötigt und fuhr die Einsatzstelle direkt an.

Nachdem die Kameraden die Bahnlinie geerdet hatten, konnten die weiteren Einsatzkräfte die Unfallstelle betreten und sich ein Bild von dem schrecklichen Unfall machen.

Der 1. Gemeindezug wurden zur Unfallstelle geleitet und zum durchsuchen des Zuges eingesetzt. Hier waren 108 Verletzte Personen die zum Teil schwer verletzt waren aus dem Gefahrenbereich zu retten. Da der Zug auf einer Brücke stand, mussten alle Personen über die kleinen Nottreppen an den Brücken gerettet werden.

Desweiteren war die DLRG mit Rettungsbooten im Einsatz und suchten die Teiche unterhalb der Brücke nach weiteren Personen ab.

Das THW unterstützte beim Ausleuchten der Einsatzstelle und baute einen Rettungsweg am Hang neben der Treppe auf um schwerverletzte Personen zu retten.

Um 3:15 waren alle Personen gerettet und um 3:30 wurde Übungsende gegeben.

Zum GLÜCK war dieses eine gut ausgearbeitete Übung und man konnte viele Erfahrungen sammeln.

 

 

 

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Einsatzort
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