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Eisflächen

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BETRETEN VON ZUGEFRORENEN SEEN

Klirrender Frost seit zwei Tagen - da wollen sich die Schlittschuhläufer schon startklar machen. Doch der NLWKN (Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz) warnt dringend vor dem Betreten der Eisflächen auf dem Ems-Jade-Kanal in Ostfriesland und auf den anderen landeseigenen Gewässern, auch wenn es einige Tage stark gefroren hat.

Aus Seitengewässern fließt regelmäßig wärmeres Wasser in den Ems-Jade-Kanal - deshalb ist das Eis hier dünn und brüchig, vor allem unter den Brücken. "Wer sich auf's Eis wagt, begibt sich in Lebensgefahr", betont Herma Heyken, Sprecherin des NLWKN. Deshalb die klare Ansage: Das Betreten der Eisflächen auf landeseigenen Gewässern ist grundsätzlich verboten. Das Verbot gilt beispielsweise auch für den Alfsee im Landkreis Osnabrück und die Talsperre Thülsfeld im Landkreis Cloppenburg. Erwachsene sollten Kinder und Jugendliche auf die Gefahren aufmerksam machen!

Für andere Wasserflächen gilt der Grundsatz: Eisflächen dürfen erst betreten werden, wenn das Eis mindestens 13 Zentimeter dick ist. "Und dazu muss es mindestens eine Woche richtig knackig gefroren haben", heißt es beim NLWKN. Unter Brücken und an Randzonen ist das Eis oft besonders dünn und brüchig. Bei einem verdächtigen Knistern oder Knacken sollte man das Eis sofort verlassen. Droht ein Einbrechen, sollte man sich flach auf die Eisdecke legen und vorsichtig in Bauchlage zum nächsten Ufer robben.

   

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