Nächste Termine  

Fr 27. April
Vorbereitung Wettkämpfe
Sa 28. April
Tag der offenen Tür/ Wettkämpfe
Mo 30. April 17:30Uhr
Maibaum aufhängen
Fr 04. Mai 19:30Uhr
Ausbildungsdienst
Do 10. Mai 11:00Uhr
Vatertag
   
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Letzte Einsätze  

22.04.2018  Hilfeleistung allgemein  in Elze  
16.04.2018  Flächen-/ Ödland-/ Waldbrand  in Rössing, Sportplatz  
13.04.2018  Feuermeldung über BMA (Brandmeldeanlage)  in Burgstemmen, Mühlenweg  
21.03.2018  Feuer Wohnhaus  in Nordstemmen, Königsbergerstaße  
17.03.2018  Öleinsatz Verkehrsfläche  in Nordstemmen, Schlingweg  
   

Jugend-Fw  

   

Schutzkleidung

 

Atemschutzgeräte    

Atemschutzgeräte können im Einsatz von speziel ausgebildeten Kameraden getragen werden. Zu der Ausbildung gehört der Atemschutzgeräteträgerlehrgang und die ärztliche Vorsorgeuntersuchung G26 Teil III. Die Tauglichkeit wird alle drei Jahre neu untersucht. Das Atemschutzgerät schützt vor Atemgiften und wird bei allen Einsätzen, wo diese auftreten, getragen. Je nach Intensität und körperlicher Arbeit können die Kameraden so umluftunabhängig 20-30 Minuten im Gefahrenbereich arbeiten. 1 Flasche hat ein Volumen von 6 Litern und ein Fülldruck von 300 bar => ergibt 1800 Liter Atemluft

Bei folgenden Einsätzen ist ein Atemschutzgerät erforderlich:

Brandbekämpfung, im CSF-Anzug, Strahlenschutzeinsatz, Tiefenrettung

   

 

 

Atemschutzüberwachungskarte

Laut der Feuerwehrdienstvorschrift 7 muss ein Atemschutzeinsatz lückenlos dokumentiert werden. Jede Ortsfeuerwehr hat das gleiche Model, damit ist die Atemschutzüberwachung bei großen Einsätzen modular erweiterbar. Die Überwachung und Dokumentation ist von einem geeigneten Kameraden (bevorzugt einem PA-Träger) zu führen. Es wird der Name der Atemschutzträger und der Fülldruck der Flasche notiert. Jeder einsatztaugliche Atemschutzträger hat sein personalisiertes rotes Namenschild im Einsatz bei der Atemschutzüberwachung abzugeben. Diese werden den zugeordneten Trupps (siehe Löcher) der Atemschutzüberwachungstafel zugeordnet. Während des Einsatzes ist die Atemschutzüberwachung per Funk mit den PA-Trägern verbunden und notiert Standort, Fülldruck und besondere Vorkommnisse in regelmäßigen Abständen. Die Atemschutzüberwachung bleibt bestehen solange PA-Träger im Einsatz aktiv sind.


 

 

 

 

Ausrüstung der PA-Träger

   
 

 

Ein Trupp besteht aus zwei PA-Trägern und jeder ist wie folgt ausgerüstet:

 Persönliche Schutzausrüstung für PA-Träger:

- Feuerwehrüberjacke und Feuerwehrüberhose

- Nomex Flammschutzhaube

- Feuerwehrhelm mit Visir und ggf. Helmlampe

- Feuerwehreinsatzstiefel

- Feuerwehrsicherheitsgurt mit Beil

- Atemschutzgerät und Maske

was der Trupp sonst noch mitnehmen muss:

- Feuerwehraxt                                       

- Sicherungsleine 2x

- Rettungstuch (bei Menschenrettung)       

- Fluchthaube

- Handscheinwerfer                                         

- Funkgerät mit Helmsprechgarnitur

- Rauchverschluss                                    

- angeschlossenes Hohlstrahlrohr

 

 

   

 

 

   

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