Nächste Termine  

So 24. September 06:00Uhr
Leistungsspange
Mi 27. September 18:30Uhr
Kommunaler Gefahrgutzugdienst
Do 28. September 19:00Uhr
Alte Kameraden
Fr 29. September 19:30Uhr
Ausbildungsdienst
Fr 06. Oktober 19:30Uhr
Ausbildungsdienst
   
FacebookTwitterRSS Feed
   

Letzte Einsätze  

22.09.2017  Feuermeldung über BMA (Brandmeldeanlage)  in Nordstemmen, Lange Maße  
21.09.2017  Amtshilfe  in Nordstemmen  
16.09.2017  Tierrettung  in Rössing/ Barnten  
15.09.2017  Hilfeleistung allgemein  in Fußgängerunterführung am Stellwerk  
09.09.2017  Hilfeleistung allgemein  in Nordstemmen, Fußgängertunnel  
   

Jugend-Fw  

   

Schutzkleidung

 

Atemschutzgeräte    

Atemschutzgeräte können im Einsatz von speziel ausgebildeten Kameraden getragen werden. Zu der Ausbildung gehört der Atemschutzgeräteträgerlehrgang und die ärztliche Vorsorgeuntersuchung G26 Teil III. Die Tauglichkeit wird alle drei Jahre neu untersucht. Das Atemschutzgerät schützt vor Atemgiften und wird bei allen Einsätzen, wo diese auftreten, getragen. Je nach Intensität und körperlicher Arbeit können die Kameraden so umluftunabhängig 20-30 Minuten im Gefahrenbereich arbeiten. 1 Flasche hat ein Volumen von 6 Litern und ein Fülldruck von 300 bar => ergibt 1800 Liter Atemluft

Bei folgenden Einsätzen ist ein Atemschutzgerät erforderlich:

Brandbekämpfung, im CSF-Anzug, Strahlenschutzeinsatz, Tiefenrettung

   

 

 

Atemschutzüberwachungskarte

Laut der Feuerwehrdienstvorschrift 7 muss ein Atemschutzeinsatz lückenlos dokumentiert werden. Jede Ortsfeuerwehr hat das gleiche Model, damit ist die Atemschutzüberwachung bei großen Einsätzen modular erweiterbar. Die Überwachung und Dokumentation ist von einem geeigneten Kameraden (bevorzugt einem PA-Träger) zu führen. Es wird der Name der Atemschutzträger und der Fülldruck der Flasche notiert. Jeder einsatztaugliche Atemschutzträger hat sein personalisiertes rotes Namenschild im Einsatz bei der Atemschutzüberwachung abzugeben. Diese werden den zugeordneten Trupps (siehe Löcher) der Atemschutzüberwachungstafel zugeordnet. Während des Einsatzes ist die Atemschutzüberwachung per Funk mit den PA-Trägern verbunden und notiert Standort, Fülldruck und besondere Vorkommnisse in regelmäßigen Abständen. Die Atemschutzüberwachung bleibt bestehen solange PA-Träger im Einsatz aktiv sind.


 

 

 

 

Ausrüstung der PA-Träger

   
 

 

Ein Trupp besteht aus zwei PA-Trägern und jeder ist wie folgt ausgerüstet:

 Persönliche Schutzausrüstung für PA-Träger:

- Feuerwehrüberjacke und Feuerwehrüberhose

- Nomex Flammschutzhaube

- Feuerwehrhelm mit Visir und ggf. Helmlampe

- Feuerwehreinsatzstiefel

- Feuerwehrsicherheitsgurt mit Beil

- Atemschutzgerät und Maske

was der Trupp sonst noch mitnehmen muss:

- Feuerwehraxt                                       

- Sicherungsleine 2x

- Rettungstuch (bei Menschenrettung)       

- Fluchthaube

- Handscheinwerfer                                         

- Funkgerät mit Helmsprechgarnitur

- Rauchverschluss                                    

- angeschlossenes Hohlstrahlrohr

 

 

   

 

 

   

Besucher  

793480
heuteheute133
gesterngestern701
diese Wochediese Woche3437
dieser Monatdieser Monat12301
ALLEALLE793480
   

Mitgliederlogin  

zum internen Bereich