Nächste Termine  

So 24. September 06:00Uhr
Leistungsspange
Mi 27. September 18:30Uhr
Kommunaler Gefahrgutzugdienst
Do 28. September 19:00Uhr
Alte Kameraden
Fr 29. September 19:30Uhr
Ausbildungsdienst
Fr 06. Oktober 19:30Uhr
Ausbildungsdienst
   
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Letzte Einsätze  

22.09.2017  Feuermeldung über BMA (Brandmeldeanlage)  in Nordstemmen, Lange Maße  
21.09.2017  Amtshilfe  in Nordstemmen  
16.09.2017  Tierrettung  in Rössing/ Barnten  
15.09.2017  Hilfeleistung allgemein  in Fußgängerunterführung am Stellwerk  
09.09.2017  Hilfeleistung allgemein  in Nordstemmen, Fußgängertunnel  
   

Jugend-Fw  

   

Strahlenschutz

 

Übungsstrahler
   

Das ist unser Übungstrahler.

Er ist schwach Radioaktiv und kann daher ohne bedenken zu Übungszwecken genutzt werden.
Er wird in einem Bleibehälter aufbewart.

Da die Messgeräte mit sehr viel "feingefühl" bediehnt werden müssen, üben wir mit ihm das Aufsprüren und Messen.

 

    Personendosimeter

Das Peronendosimeter mist die Dosis an Strahlung, die der Feuerwehrmann im Einsatz an der Gefahrenstelle aufnimmt.

Es hat mehrer Einstellbereiche.

z.b. für Übungen 1msv (millisievert)

Es wird in die Brusttasche des Kontaminationsschutzanzuges gesteckt, oder innen im Chemikalienschutzanzug.

Amtliches Filmdosimeter               
   

Das amtliche Filmdosimeter muss man sich vorstellen wie einen mehrlagigen Fotofilm (Also ein Negativfilm).

Durch radioaktive Strahlung wird der Film "belichtet".

Jeder im Strahlenschutzeinsatz muss ein Filmdosimeter tragen.
es wird so nah wie möglich am Körper getragen,  am besten unter der Kleidung direkt auf der Haut.

Nach dem Einsatz werden diese Filmdosimeter zum Bundesamt für Strahlenschutz geschickt, wo eine Auswertung des "Films" erfolgt.
Dieser sagt dann aus, wieviel Strahlung der Feuerwehrmann aufgenommen hat.

 

     Dosis-Leistungs-Warner

Mit dem Dosis-Leistungswarner wird der Absperrbereich festgelegt.

Beim Erreichen einer Dosisleistung von 25 µs/h schlägt das Gerät "Alarm". Hier ist dann der Innere Absperrbereich.


Der Absperrbereich wird dann mit dem Gerät immer wieder nachkontrolliert, denn z.B. durch änderung der Windrichtung oder Stärke, kann sich der Absperrbereich verschieben oder vergrößern.

   
 Dosis-Leistungs-Messgerät    
   

Diese Messgerät zeigt uns die Dosisleitung an, die wir z.B. an einem radioaktiven Stoff messen.

Da radioaktive Stoffe extra gekennzeichnet und in verschiedenne Klassen eingeteilt sind, kann man daran erkenenn, welche maximalen Dosisleistungswerte an einem nicht beschädigten Paket gemessen werden dürfen.

Also Überprüfen wir z.B. an einem verunfallten Transporter ob die Werte in Ordnung sind, oder ob vieleicht das Paket beschädigt ist.

Das Gerät wird hauptsächlich zusammen mit der Teletektorsonde benutzt.

 

     Die Teletektorsonde

 Die Teletektorsonde ist sozusagen eine Verlängerung für unser Dosis-Leistungs-Messgerät.

Die Teletektorsonde kann bis auf 4 Meter herausgezogen werden.
Das dient dazu, das wir möglichst einen großen Abstand zum radioaktiven Stoff einhalten können, um uns selber zu Schützen.

 

Die Sonde auf dauer zu halten, ist sehr schwierig, da man beim suchen mit dem Sondenende nur knapp über dem Boden sein darf, um einen Stoff zu finden, aber sie darf nicht verunreinigt werden, da sonst die Messergebnisse verfälscht werden bzw. "Auf einmal nur noch Strahlung gemessen wird"

Durch die erschwerten Bedingungen mit der Sonde geht man als Dreier-Trupp los.

Der Angriffstruppmann führt nur die Sonde,
der Angriffstruppführer behält die Anzeige im Auge,
und der Melder trägt zusätzliches Material

 
 Kontaminationsnachweißgerät    
   Das Kontaminationsnachweißgerät "Bügeleisen" wird zum "freimessen" der Trupps die im Gefahrenbreich waren genutzt.

Mit dem Gerät wird der komplette Körper der Einsatzkraft auf radioaktive Stoffe unterrsucht.
Wenn sich z.B. radioaktive Stäube auf dem Schutzanzug niedergelegt haben, oder Handschuhe kontaminiert wurden, müssen diese Sachen ausgezogen werden, und es werden diese Stellen erneut gemessen.

Wird keine erhöhte Strahlung gemessen, so kann die Person aus dem "schwarz-Bereich" (der Gefahrenstelle) in den "weiß-Bereich" (Dort wo man sich ohne Schutzkleidung aufhält) wechseln und die Schutzkleidung ablegen.
   

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