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Letzte Einsätze  

19.11.2017  Öleinsatz Verkehrsfläche  in Rewe Kreisel - Lange Maße - Schlingweg - Richtung Mensing  
18.11.2017  Tierrettung  in Mahlerten Im Salzfelde  
14.11.2017  Feuer klein  in Bahnhof Nordstemmen  
04.11.2017  Öleinsatz Verkehrsfläche  in Nordstemmen, Hauptstraße  
29.10.2017  Sturmschaden/ Unwetterlage  in Nordstemmen, Kötnerweg  
   

Jugend-Fw  

   

Strahlenschutz

 

Übungsstrahler
   

Das ist unser Übungstrahler.

Er ist schwach Radioaktiv und kann daher ohne bedenken zu Übungszwecken genutzt werden.
Er wird in einem Bleibehälter aufbewart.

Da die Messgeräte mit sehr viel "feingefühl" bediehnt werden müssen, üben wir mit ihm das Aufsprüren und Messen.

 

    Personendosimeter

Das Peronendosimeter mist die Dosis an Strahlung, die der Feuerwehrmann im Einsatz an der Gefahrenstelle aufnimmt.

Es hat mehrer Einstellbereiche.

z.b. für Übungen 1msv (millisievert)

Es wird in die Brusttasche des Kontaminationsschutzanzuges gesteckt, oder innen im Chemikalienschutzanzug.

Amtliches Filmdosimeter               
   

Das amtliche Filmdosimeter muss man sich vorstellen wie einen mehrlagigen Fotofilm (Also ein Negativfilm).

Durch radioaktive Strahlung wird der Film "belichtet".

Jeder im Strahlenschutzeinsatz muss ein Filmdosimeter tragen.
es wird so nah wie möglich am Körper getragen,  am besten unter der Kleidung direkt auf der Haut.

Nach dem Einsatz werden diese Filmdosimeter zum Bundesamt für Strahlenschutz geschickt, wo eine Auswertung des "Films" erfolgt.
Dieser sagt dann aus, wieviel Strahlung der Feuerwehrmann aufgenommen hat.

 

     Dosis-Leistungs-Warner

Mit dem Dosis-Leistungswarner wird der Absperrbereich festgelegt.

Beim Erreichen einer Dosisleistung von 25 µs/h schlägt das Gerät "Alarm". Hier ist dann der Innere Absperrbereich.


Der Absperrbereich wird dann mit dem Gerät immer wieder nachkontrolliert, denn z.B. durch änderung der Windrichtung oder Stärke, kann sich der Absperrbereich verschieben oder vergrößern.

   
 Dosis-Leistungs-Messgerät    
   

Diese Messgerät zeigt uns die Dosisleitung an, die wir z.B. an einem radioaktiven Stoff messen.

Da radioaktive Stoffe extra gekennzeichnet und in verschiedenne Klassen eingeteilt sind, kann man daran erkenenn, welche maximalen Dosisleistungswerte an einem nicht beschädigten Paket gemessen werden dürfen.

Also Überprüfen wir z.B. an einem verunfallten Transporter ob die Werte in Ordnung sind, oder ob vieleicht das Paket beschädigt ist.

Das Gerät wird hauptsächlich zusammen mit der Teletektorsonde benutzt.

 

     Die Teletektorsonde

 Die Teletektorsonde ist sozusagen eine Verlängerung für unser Dosis-Leistungs-Messgerät.

Die Teletektorsonde kann bis auf 4 Meter herausgezogen werden.
Das dient dazu, das wir möglichst einen großen Abstand zum radioaktiven Stoff einhalten können, um uns selber zu Schützen.

 

Die Sonde auf dauer zu halten, ist sehr schwierig, da man beim suchen mit dem Sondenende nur knapp über dem Boden sein darf, um einen Stoff zu finden, aber sie darf nicht verunreinigt werden, da sonst die Messergebnisse verfälscht werden bzw. "Auf einmal nur noch Strahlung gemessen wird"

Durch die erschwerten Bedingungen mit der Sonde geht man als Dreier-Trupp los.

Der Angriffstruppmann führt nur die Sonde,
der Angriffstruppführer behält die Anzeige im Auge,
und der Melder trägt zusätzliches Material

 
 Kontaminationsnachweißgerät    
   Das Kontaminationsnachweißgerät "Bügeleisen" wird zum "freimessen" der Trupps die im Gefahrenbreich waren genutzt.

Mit dem Gerät wird der komplette Körper der Einsatzkraft auf radioaktive Stoffe unterrsucht.
Wenn sich z.B. radioaktive Stäube auf dem Schutzanzug niedergelegt haben, oder Handschuhe kontaminiert wurden, müssen diese Sachen ausgezogen werden, und es werden diese Stellen erneut gemessen.

Wird keine erhöhte Strahlung gemessen, so kann die Person aus dem "schwarz-Bereich" (der Gefahrenstelle) in den "weiß-Bereich" (Dort wo man sich ohne Schutzkleidung aufhält) wechseln und die Schutzkleidung ablegen.
   

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